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Wanderung von Satzung zum Bärenstein

Kurzinfo

Start: Satzung Hirtstein
Ziel: Aussichtsturm auf dem Bärenstein
Schwierigkeitsgrad: schwer
Strecke: ca. 22,5 km
Aufstieg: 596 m
Abstieg: 638 m
Zeit: ca. 6,0 h
niedrigster Punkt: Brettmühle
mit 587 m
höchster Punkt: Berg Bärenstein mit 898 m

Strecken-Highlight
(aufgezählt vom Startpunkt)

  • Hirtstein
  • Pressnitztalbahn
  • Jöhstadt
  • Grenzweg
  • Brettweg
  • Pöhlwassertal
  • Bärenstein mit Berggasthof und Aussichtsplattform

Wegbeschreibung

Beginn der Wandertour ist in Satzung auf dem Hirtstein. Von dort aus geht es auf einem Wiesenweg am Waldrand entlang bis zum ersten Rastplatz. Am Rastplatz Lustiger Hans angekommen, stellt sich für die meisten Wandersleute die Frage, woher dieser Rastplatz seinen Namen hat. Nachzulesen ist das auf der Infotafel.

Vorbei an Bergbauerzeugnissen wandern Sie entlang der Alten Schmalzgrubener Straße bis nach Schmalzgrube. Anschließend erfolgt ein Wechsel auf den Pressnitztalwanderweg, der gleichzeitig als Radweg fungiert. Wer zur richtigen Zeit wandert, der kann einen Blick auf die wieder aufgebaute Schmalspurbahn werfen, die zwischen Steinbach und Jöhstadt fährt. Der dazugehörige Lokschuppen befindet sich in Schlössel am Bahnhof, die nächste Station auf der Reise. Von dort aus geht es leicht bergauf. Hier ist Vorsicht geboten, da sich ein Teil der Route auf dem relativ schmalen Grenzweg erstreckt.

In Jöhstadt angekommen, lohnt sich eine kleine Rast. Viel Wissenswertes wurde hier zusammengetragen und auf Infotafeln veröffentlicht und auch ein Ausflug in die Bergstadt ist empfehlenswert. Mit neuer Kraft und Motivation versorgt, geht es weiter nach oben. Folgen Sie den weißen Grenzsteinen, sehen Sie den Aussichtsturm auf dem Bärenstein. Doch es liegen noch immer einige Kilometer zwischen Ihnen und dem Ziel. Die nächste Station der Route führt zu einem ehemaligen Berghof in Richtung Zigeunerfelsen und Conduppelbach. Folgt man diesem Weg, so durchquert man einen schönen Waldabschnitt, der mit einigen Rastplätzen und Kletterfelsen aufwartet. Wer also zwischen dem stetigen Laufen ein wenig Abwechslung oder Entspannung haben will, ist hier richtig.

Am Ende des Weges befindet sich ein Wanderparkplatz. Dort kann man seine Kräfte wieder auftanken und zu einer Stärkung in den Gasthof Brettmühle einkehren. Gestärkt geht die Wanderung dann entlang des Floßgrabens bis nach Pöhlagrund weiter. Dieser dient noch heute als Antrieb für das Wasserkraftwerk. Weiter geht es ins Unterdorf von Kühberg, von wo aus die Königswalder Straße weiter bergauf führt bis zu einem Abzweig. Von hier geht es vorbei am Umspannwerk über Wiesen- und Waldwege bis zur B95. Vorsicht ist geboten bei der Überquerung der vielbefahrenen Straße. Achten sollte man an dieser Stelle auf die Wegweiser, die die Wanderer zur Nordseite des Steinbruchs führt. Hier kann man die Säulenbildung des Basalts bewundern.

Jetzt muss nur noch der Pfad des Gipfelrundweges erklommen werden und man hat das Ziel erreicht. Bärenstein-Plateau, der 30 m hohe Aussichtsturm und das Berggasthaus stehen nun zur freien Verfügung. Als Belohnung für die anstrengende und lange Etappe des Kammwanderwegs kann man den wundervollen Panoramablick auf die schönsten Gipfel des Erzgebirges genießen.

 

 

Einkehr für Kammwanderungen

Fewo Erzgebirge

Auf Etappen übernachten

in Bärenstein

Nach langer Kammwegwanderung endlich am Ziel. Neue Kraft tanken und die Seele baumeln lassen mit möglicher Übernachtungen, z.B. in der Pension Schmiedel.
 

Kammweg-wandern

Pension Erzgebirge